Schwangerschafts
Vorsorge München
Fruchtbarkeit verstehen & fördern –
Ihr Weg zur Schwangerschaft

Schwangerschaftsvorsorge München – Von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge

Positiver Test. Und plötzlich tauchen hundert Fragen auf: Wann ist der erste Termin? Was wird wann untersucht? Wie finde ich überhaupt noch eine Hebamme? Und was, wenn etwas nicht stimmt? Unsere Schwangerschaftsvorsorge in München Neuhausen gibt Ihnen genau das, was Sie in dieser besonderen Zeit brauchen: medizinische Kompetenz, echte Zeit für Ihre Fragen – und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge nach der Geburt.

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Schwangerschaftsvorsorge - Während der Schwangerschaft

Ihre Vorteile bei unserer Praxis in München

Alles aus einer Hand
Individuell auf Sie eingehen
Hebamme Jennifer Wenk in der Praxis
Gesetzlich & privat
Risikoschwangerschaft
Wochenbettbetreuung

Kinderwunsch München – Wir sind die Beratungsstelle

Erfahrung, die über die Vorsorge hinausgeht Dr. Burghardt hat langjährige Expertise in der Behandlung von PCO-Syndrom, Endometriose und Hormonstörungen. Das bedeutet: Wir erkennen Zusammenhänge, die andere übersehen – und begleiten Sie mit dem Wissen, das Ihre individuelle Situation braucht.

Akupunktur als echtes Angebot für Schwangere Ergänzend zur klassischen Schwangerschaftsvorsorge bieten wir Akupunktur an – zur Linderung von Übelkeit und Rückenschmerzen und zur Vorbereitung auf die Geburt.

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Nützliche externe Quellen zur Schwangerschaft

Frauenärztin in München

„Seit 2025 leite ich die Frauenarztpraxis in der Elvirastraße. In sieben gemeinsamen Praxisjahren mit Dr. Barbara Smolka habe ich meine Expertise in hormonellen Behandlungen, Kinderwunschberatung und Schwangerschaftsbegleitung vertieft. Mein Ziel ist es, Sie kompetent und einfühlsam durch jede Lebensphase zu begleiten.“

– Dr. Sonja Burghardt
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Während der Schwangerschaft: Ihre Vorsorgeuntersuchungen

Erste Untersuchung und Feststellung der Schwangerschaft

Bis zur 32. Schwangerschaftswoche ca. alle vier Wochen, danach alle zwei- drei Wochen. Bei Risikoschwangerschaft oder erhöhtem Überwachungsbedarf passen wir die Abstände individuell an. Alle Befunde werden in Ihrem Mutterpass dokumentiert – bringen Sie ihn zu jedem Termin mit.

(Tabelle wie im Original – bleibt unverändert)

TrimesterWichtigste Untersuchungen
1. Trimester (bis 12. SSW)Erstuntersuchung, Blutabnahme, erster Ultraschall, Mutterpass
2. Trimester (13.–27. SSW)Kontrolltermine, großer Ultraschall (20. SSW), Diabetes-Screening
3. Trimester (ab 28. SSW)Engmaschige Kontrollen, CTG, B-Streptokokken-Test

Folgende Leistungen werden von den Krankenkassen übernommen:

  • Ultraschalluntersuchungen (drei Leistungen)
  • Blutuntersuchungen: Blutgruppe, Rhesusfaktor, Röteln-Immunität, Eisenwert
  • Blutdruckmessung und Urinkontrolle bei jedem Termin
  • Kontrolle der Herztöne des Kindes am Ende der Schwangerschaft (CTG)
  • Screening auf Schwangerschaftsdiabetes (24.–28. SSW)

Ergänzend bieten wir folgende Leistungen an – transparent zu Kosten und Nutzen, ohne Druck:

  • Infektionsscreening auf Toxoplasmose, CMV und Ringelröteln
  • B-Streptokokken-Test zum Schutz des Neugeborenen
  • Pränataldiagnostik zur Früherkennung von Auffälligkeiten (freiwillig, nach Beratung)
  • oGTT: Blutzucker-Test zur Diagnostik eines Schwangerschaftsdiabetes (genauer als das von der Krankenkasse übernommene Screening)
Während der Schwangerschaft
Professionelle Beratung zum Kinderwunsch – Frauenarztpraxis Dr. Burghardt
Kinderwunsch Beratung
Wochenbettbetreuung – nach der Schwangerschaft behandeln lassen

Schwangerschaftsvorsorge bei besonderen Situationen

Risikoschwangerschaft: Sicher begleitet bei erhöhtem Überwachungsbedarf

Wir führen in der Praxis keine Pränataldiagnostik durch, beraten Sie aber gerne und geben Kontakte zu Ärztinnen weiter, mit denen wir eng zusammenarbeiten.

Das Ersttrimesterscreening (12.–14. SSW) erlaubt eine Beurteilung der kindlichen Entwicklung sowie eine individuelle Wahrscheinlichkeitsberechnung für chromosomale Störungen. Zentraler Bestandteil ist die differenzierte Ultraschalluntersuchung inkl. Nackentransparenzmessung. Ergänzend kann eine Laboruntersuchung der Plazentahormone (PAPP-A, freies beta-HCG) sinnvoll sein. Dies ist keine Kassenleistung.

Ein weiterführendes Organscreening (21./22. SSW) ist nur bei Auffälligkeiten in der Routineuntersuchung Kassenleistung. In diesem Fall überweisen wir Sie gerne weiter.

PCO-Syndrom, Endometriose oder Hormonstörungen – vieles, was den Weg zur Schwangerschaft erschwert hat, kann auch die Betreuung beeinflussen. Dr. Burghardt begleitet betroffene Patientinnen mit besonderer Sorgfalt und Erfahrung.

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Kinderwunsch Beratung

Wochenbettbetreuung und Nachsorge nach der Geburt

Die Geburt liegt hinter Ihnen – aber Ihr Körper braucht jetzt Zeit und Unterstützung. Viele Fragen tauchen auf: Wann ist Rückbildung sinnvoll? Was tun bei Stillproblemen? Und was, wenn die Freude ausbleibt? Wir begleiten Sie auch nach der Entbindung – einfühlsam und medizinisch kompetent.

Was bei der Nachsorgeuntersuchung passiert:

  • Kontrolle der Rückbildung der Gebärmutter
  • Beurteilung eventueller Geburtsverletzungen (Dammriss, Kaiserschnitt-Narbe)
  • Besprechung von Beckenbodenbeschwerden oder Inkontinenz
  • Beratung zur weiteren Verhütung
  • Offenes Gespräch über Ihr körperliches und emotionales Wohlbefinden

Wann und wie zur Rückbildung:

  • Leichte Bewegung (Spaziergänge): sofort nach der Geburt möglich. Einfache Übungen, die Ihnen die Hebamme zeigen kann, können selbstständig direkt nach der Geburt durchgeführt werden
  • Gezieltes Rückbildungstraining: ab ca. 6–8 Wochen nach der Entbindung, nach Kaiserschnitt 8-10 Wochen
  • Intensivere Sportarten: erst nach ärztlicher Rücksprache
  • Die vollständige Rückbildung dauert individuell mehrere Wochen bis Monate

Typische Beschwerden nach der Geburt – das ist normal:

  • Rückenschmerzen und Beckenbodenbeschwerden
  • Narbenschmerzen nach Kaiserschnitt oder Dammriss
  • Leichte Inkontinenz
  • Wochenfluss für ca. 4–6 Wochen (bei Fieber, unangenehmen Geruch oder abruptem Stopp: Arzt aufsuchen)

Bei anhaltenden oder starken Beschwerden stehen medizinische Behandlung und Physiotherapie zur Verfügung.

Nachsorgetermin vereinbaren

Muttermilch bietet dem Baby optimalen Schutz – aber Stillen klappt nicht immer auf Anhieb. Die meisten Probleme legen sich nach den ersten acht Wochen. Es lohnt sich, ein wenig durchzuhalten. Wichtig ist, in den ersten drei Tagen nach der Geburt das Baby möglichst alle 3 Stunden an die Brust zu legen. 

Bei Milchstau – das hilft:

  • Brust regelmäßig entleeren, auch beim Stillen weitermachen
  • Vor dem Stillen warme, danach kalte Kompressen
  • Retterspitz-Umschläge (erhältlich in der Apotheke)
  • Bei flächiger Rötung als Zeichen einer Brustentzündung: direkt uns oder eine Hebamme kontaktieren

Wenn das Stillen trotzdem nicht funktioniert: Auch das ist in Ordnung. Wichtig ist das Wohlbefinden von Ihnen und Ihrem Baby.

Wochenbettdepression – bitte ansprechen:

Die hormonelle Umstellung nach der Geburt kann zu Stimmungsschwankungen führen. Wenn Erschöpfung und Niedergeschlagenheit anhalten und die Freude ausbleibt, ist das ein Zeichen, das ernst genommen werden muss. Eine Wochenbettdepression ist häufiger als viele denken – und gut behandelbar. Sie können nichts dafür. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter und vermitteln die richtige Unterstützung.

Verhütung nach der Schwangerschaft:

Die Fruchtbarkeit kann bereits wenige Wochen nach der Entbindung zurückkehren – auch ohne Periode. Wir beraten Sie zu allen Verhütungsmethoden, abgestimmt auf Ihre Lebenssituation und die Stillzeit.

Wieder wohl im eigenen Körper fühlen:

Der Druck, schnell wieder „fit“ zu sein, ist groß – aber Ihr Körper hat Außerordentliches geleistet. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Ruhe und sanfte Bewegung unterstützen die Regeneration. Rückbildungskurse und kleine Auszeiten helfen dabei, sich Schritt für Schritt wieder wohlzufühlen.

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Wochenbettbetreuung – nach der Schwangerschaft behandeln lassen

Unsere Praxis im Überblick

Unser Team:

Sonja Burghardt | Elisa Rieger (8–15 Uhr) | Viktoria Ritter (Do 10–18 Uhr)

Termin:

Online 24/7 über Doctolib | Tel. 089 – 18 21 88

Besonderer Service:

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Praxisschild - Sonja Burghardt - Ihre Frauenärztin

Häufige Fragen zur Schwangerschaftsvorsorge und Nachsorge

Wann sollte ich den ersten Termin vereinbaren?

Direkt nach dem positiven Test. Die erste Untersuchung ist ab der 7. SSW sinnvoll. Bei Vorerkrankungen oder besonderer Vorgeschichte: bitte gleich anrufen.

Welche Untersuchungen übernimmt die Krankenkasse?

Alle gesetzlich vorgesehenen Leistungen – Ultraschalluntersuchungen, Bluttests, Blutdruckmessungen, CTG und Diabetes-Screening – werden übernommen. Zusatzleistungen wie Toxoplasmose-Screening sind IGeL-Leistungen.

Was gehört in den Mutterpass?

Alle Befunde Ihrer Vorsorgeuntersuchungen: Blutgruppe, Rhesusfaktor, Ultraschallergebnisse, Blutdruckwerte und vieles mehr. Immer dabei haben – auch bei der Geburt.

Was ist Pränataldiagnostik und ist sie notwendig?

Pränataldiagnostik ist freiwillig und dient der Früherkennung genetischer oder struktureller Auffälligkeiten. Die Entscheidung wird individuell in einem Beratungsgespräch getroffen.

Wie finde ich eine Hebamme in München?

Am besten so früh wie möglich suchen – idealerweise im ersten Trimester. Freie Plätze sind schnell vergeben. Wir unterstützen Sie bei der Suche und vermitteln Kontakte. Außerdem hilft:hebammensuche.de

Was ist eine Risikoschwangerschaft?

Eine Risikoschwangerschaft liegt vor, wenn besondere medizinische Faktoren eine engmaschigere Betreuung erfordern – etwa Mehrlingsschwangerschaften, Vorerkrankungen oder Auffälligkeiten im Mutterpass. Wir passen die Betreuung individuell an.

Was sollte ich in der Schwangerschaft nicht essen?

Rohes Fleisch, rohen Fisch, Rohmilchkäse und rohe Eier meiden. Auch Alkohol und Nikotin sind unbedingt zu vermeiden. Bei weiteren Fragen zur Ernährung beraten wir Sie gerne beim Termin.

Wie gefährlich sind Infektionen wie Toxoplasmose oder CMV?

Diese Infektionen sind selten, können aber in bestimmten Fällen die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen. Ein Bluttest gibt Aufschluss. Wer versehentlich etwas Riskantes gegessen hat: Eine Infektion bedeutet nicht automatisch eine Schädigung.

Wann zur Nachsorgeuntersuchung?

Etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt. Wir kontrollieren die Rückbildung, besprechen Ihre Erholung und klären alle offenen Fragen zu Verhütung und Wohlbefinden.

Wie lange dauert der Wochenfluss?

Der Wochenfluss dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Anfangs ist die Blutung stärker und nimmt nach und nach ab. Bei unangenehmem Geruch, abruptem Stopp oder Fieber bitte einen Arzt aufsuchen.

Ab wann darf ich wieder Sport machen?

Leichte Bewegung wie Spaziergänge ist sofort möglich. Mit gezieltem Rückbildungstraining starten Sie nach etwa sechs bis acht Wochen. Intensivere Sportarten erst nach ärztlicher Rücksprache.

Was ist eine Wochenbettdepression?

Anhaltende Niedergeschlagenheit, Erschöpfung und fehlende Freude nach der Geburt können Zeichen einer Wochenbettdepression sein. Sie ist häufiger als viele denken – und gut behandelbar. Direkt ansprechen, wir helfen weiter.

Bis bald

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
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